Ron O'Grady, der Gründer von ECPAT hat einmal geschrieben: "Wenn Du ein Kind vor der Gewalt sexueller Mißhandlung retten kannst, hatte Dein Leben einen Sinn und Zweck." (http://www.hri.ca/tribune/viewArticle.asp?ID=2531)
Er ist aus Neuseeland und männlich (obwohl ich denke er ist ein Geistlicher), aber sein Ausspruch stellt so schön die Geisteshaltung der meist weiblichen skandinavischen Kinderprostitutionsgegner dar, daß ich mich entschieden habe, diesen an den Anfang meines Artikels zu stellen.
In Übereinstimmung mit O`Gradys Ausspruch nehme ich an, dass der vornehmliche Grund vieler skandinavischen Anti-Kinderprostitutions-Aktivisten darin liegt, ihrem eigenen Leben einen Sinn zu geben. Ihre Länder sind so reich, daß sie alles haben... außer vielleicht einen echten Grund zu leben. Leben ist natürlich viel lebenswerter, wenn Du etwas hast, dem Du es widmen kannst. Viel besser, wenn der Zweck für den sie sich entscheiden etwas sexuelle Anziehung besitzt. Der Kampf für die Rechte sexuell mißbrauchter Kinder scheint ideal. Er erlaubt ihnen ein grösses Maß an Selbstgerechtigkeit und das ist in der Tat sehr gut für ihre Egos.
Aber sie können nicht berechtigterweise behaupten, aus moralischer Betroffenheit zu handeln. Moralisch gesehen sind sie nichts als Scheinheilige mit einem "Tu Gutes" Hobby. Um eine echte Basis für den moralischen Anspruch als Grundlage ihrer Aktion zu begründen, müssten sie die schlimmsten moralischen Probleme zuerst ansprechen.
Ja, das Sterben durch Unterernährung und leicht vermeidbare Krankheiten von Millionen afrikanischer Kinder jedes Jahr ist ein schlimmeres moralisches Problem als der sexuelle Kontakt zwischen westlichen Männern und Kinderprostituierten in Asien.
Eine echte moralische Herangehensweise an das Leiden in dieser Welt muß mit einem Gefühl für Gerechtigkeit einher gehen: Das schlimmste Leiden, daß das schlimmste moralische Problem darstellt, sollte zuerst angesprochen werden, und dann sollte die Hilfe so gleichmäßig wie möglich verteilt werden.
Bevorzugung mag am Besten geeignet sein, einem Aktivisten einen Sinn für sein Leben zu geben (wegen der Dankbarkeit des Empfängers der Zuwendung), aber ist moralisch nicht richtig. (Und die gleiche Beurteilung gilt für die Lotterie für Dritte Welt Kinder, die von reichen Skandinaviern adoptiert werden. " Welches Kind wird den großen Preis gewinnen?") Wenn skandinavische Frauen moralisch sein wollen, sollten sie, statt eine Art Selbstverwirklichung zu suchen, sich für die Änderung der restriktiven Einwanderungspolitik ihrer Länder einsetzen. Skandinavier haben einen großen Teil des besten Landes der besetzt, reich an natürlichen Ressourcen und überwiegend frei von klimatisch bedingten Krankheiten. Um echt moralisch zu sein, sollte jedes skandinavische Land 50.000 afrikanische Familien am Rande des Hungertodes in ihre reichen Gesellschaften einwandern lassen.
Aber sei versichert: Skandinavische Anti-Kinderprostitutions-Aktivisten werden sich niemals dafür einsetzen, eine große Anzahl leidender Kinder mit ihren Eltern in ihre schönen Länder kommen zu lassen. In Wirklichkeit, obwohl sie manchmal bereit sind zu geben, möchten sie nicht teilen.
Denn, alles in Allem sind sie nichts als ein Haufen Scheinheiliger auf einem Egotrip, um ihrem Leben einen Sinn zu verleihen, und aus diesem Grund spielen sie mit der Sache der Kinderprostitution.
Vielleicht haben skandinavische Länder zukünftig muslimische Wählermehrheiten und die Regierung soll dann entscheiden einem weltweiten Kalifat beizutreten, brüderlich/schwesterliches Teilen wird eingeführt (für Moslems ist das Leben nach dem Tod ohnehin wichtiger als das irdische, wenn also Teilen in dieser Welt es wahrscheinlicher macht, die Vorzüge im Himmel zu genießen, ist es ein vorteilhaftes Geschäft, andere an seinem
Reichtum teilhaben zu lassen). Imame überall in der Welt raten moslemischen Familien, besonders denen in Europa, so viele Kinder wie möglich zu haben (im Minimum 7 oder 8)
THE BASIS FOR HUMAN SOLIDARITY
THE SIZE OF GOVERNED COMMUNITIES
CONTENTS OF PERSONAL FREEDOM: PRIVACY AND SECRECY
THE BENEFITS OF RELATIVE POVERTY